Die Fistelstimme

TEI version< zurück

Kommentar

Roman (1980) von Gert Hofmann (1931–1993), deutscher Schriftsteller, Gewinner des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs 1979. Der Protagonist des Romans entwirft eine Theorie der doppelten Identitäten, wonach alles doppelt sei, Gedanken, Naturphänomene, aber auch Personen.

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 241

[...] Nicht nur ein anderer schien ich geworden zu sein, ich mußte mich immer schon als anderer versucht haben; wie sonst hätte ich mein Scherzo – Die Fistelstimme, ein Scherzo – schreiben können, dem ich nun noch ein Zitat voranstellte: „Was ist es, wofür ich –“, und darunter die Initialen A [...]


Zitiervorschlag:
Die Fistelstimme. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.955, 2019-02.