Kinsky

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Kommentar

Klaus Kinski (1926–1991), deutscher Schauspieler, seine häufige Darstellung psychopathischer Charaktere sowie kolportierte Wutausbrüchen am Filmset begründeten den Ruf als exaltierte, schwierige Persönlichkeit. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Werner Herzog (u.a. Aguirre, der Zorn Gottes , 1972, Nosferatu – Phantom der Nacht , 1979 und Fitzcarraldo , 1981) brachte ihm künstlerische Anerkennung. Davor war er vor allem durch zwielichtige Rollen in den Edgar-Wallace-Filmen bekannt. Er spielte auch im Film Der Rächer (s. Eintrag ›Bahnunterführung‹) mit.


Klaus Kinski, um 1970
Foto: Votava, Imagno / picturedesk.com

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 240

[...] Krieg führen werde sein Volk mit einem anderen Stamm, angeführt von einem Eroberer, einem strohblonden Hunnen, der sich Kinsky, aber auch Fitzcarraldo nennen werde [...]


Zitiervorschlag:
Kinsky. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.949, 2019-02.