Muehl

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Kommentar

s. Eintrag ›Mühl‹

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 238

[...] – Den Muehl heranzuziehen, sei so leicht nicht gewesen, schildert, im Gespräch mit Hermi Löbl, Frau Wilhelmine Mühl, geborene Zumpf, aus dem schlammigen Burgenland [...]

Hotel Mordschein, S. 239

[...] ) Der Muehl, so der Pferdefüßige damals weiter, der mit dem Schwanz, werde die Menschen ins Zwielicht führen [...]

Hotel Mordschein, S. 240

[...] Der blonde Hunne werde den Muehl mit bloßen Händen in Stücke reißen und sein Blut trinken, über seinen Sieg werde er weinen wie Nero über das brennende Rom [...]


Zitiervorschlag:
Muehl. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.915, 2019-02.