»Freilich, erste Marke, wie Anna Smolik als junge Herrin von Borgland, kurz vor dem Ausbruch des Feuers, am Fenster steht und in den Schnee draußen starrt mit versteinerter Miene«

TEI version< zurück

Kommentar

Anna Smolik (* 1928), österreichische Theaterschauspielerin, die gelegentlich Filmrollen, übernahm, etwa jene der jungen Aristokratentochter Elisabeth von Gall in Und ewig singen die Wälder . Kofler beschreibt eine Einstellung des Films.


Anna Smolik und Hansjörg Felmy bei Dreharbeiten zum Film Und ewig singen die Wälder, 1959
Foto: dpa / picturedesk.com

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 233

[...] Freilich, erste Marke, wie Anna Smolik als junge Herrin von Borgland, kurz vor dem Ausbruch des Feuers, am Fenster steht und in den Schnee draußen starrt mit versteinerter Miene, wie Friedrich Joloff als Oberst von Gall zu seiner Tochter Elisabeth sagt: Kind, du erschreckst mich, und die Tochter darauf antwortet, unnachahmlich: Ich kann den Winter nicht ertragen [...]


Zitiervorschlag:
„Freilich, erste Marke, wie Anna Smolik als junge Herrin von Borgland, kurz vor dem Ausbruch des Feuers, am Fenster steht und in den Schnee draußen starrt mit versteinerter Miene“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.875, 2019-02.