Judenbuche

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Kommentar

Die Judenbuche – Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westfalen : Novelle von Annette von Droste-Hülshoff (1797–1848)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 223

[...] Verzweifelt probierte er allerlei Antworten, keine wollte den Fremden zufriedenstellen, weder Ich bin es, Vetter Bormann noch Ich bin es, Meister Todt, Ich bin es, den sie den Polen nennen oder Ich bin es, der Schmelzkäse, nicht Ich, Gevatter Dirlewanger, nicht Ich, der liebe Wolf, nicht Löhr, Marcinkus, Waldmeister, nicht Mengele oder Waclawik, kein Name, kein Ich – ob Pater Bodo, Frater Kaser, ob Judenburger, Judenbucher – konnte dem Bedauernswerten helfen [...]


Zitiervorschlag:
Judenbuche. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.809, 2019-02.