»Waclawik«

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Kommentar

Paul Watzlawick (1921–2007), österreichisch-amerikanischer Kommunikationswissenschaftler. Im deutschsprachigen Raum wurde er vor allem durch seine populärwissenschaftlichen Veröffentlichungen zur Kommunikationstheorie und über den radikalen Konstruktivismus einem größeren Publikum bekannt.

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 223

[...] Verzweifelt probierte er allerlei Antworten, keine wollte den Fremden zufriedenstellen, weder Ich bin es, Vetter Bormann noch Ich bin es, Meister Todt, Ich bin es, den sie den Polen nennen oder Ich bin es, der Schmelzkäse, nicht Ich, Gevatter Dirlewanger, nicht Ich, der liebe Wolf, nicht Löhr, Marcinkus, Waldmeister, nicht Mengele oder Waclawik, kein Name, kein Ich – ob Pater Bodo, Frater Kaser, ob Judenburger, Judenbucher – konnte dem Bedauernswerten helfen [...]


Zitiervorschlag:
„Waclawik“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.801, 2019-02.