»Es war einmal, in der Gegend von Judenburg, ein Landwirt, der lebte in Not und Kümmernis und hatte einen großen Buckel. […] ,Nehmt die andern auch dazu, am Sonntag geht die Welt zur Ruh‹!, rief der Bauer und trat unter die Zwerge.«

TEI version< zurück

Kommentar

Kofler montiert im Folgenden immer wieder Teile des Märchens Der bucklige Bauer in den Textverlauf: „Es war einmal ein armer Bauer, der besaß außer vielen Sorgen auch noch einen großen Buckel. […] Jetzt trat der habgierige Nachbar hinter den Bäumen hervor, auf sie zu und sagte: […] ,Nehmt den Samstag auch dazu, am Sonntag geht die Welt zur Ruh!‘“ (Stebich 1954, 221–224)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 221

[...] – Es war einmal, in der Gegend von Judenburg, ein Landwirt, der lebte in Not und Kümmernis und hatte einen großen Buckel [...]


Zitiervorschlag:
„Es war einmal, in der Gegend von Judenburg, ein Landwirt, der lebte in Not und Kümmernis und hatte einen großen Buckel. […] ,Nehmt die andern auch dazu, am Sonntag geht die Welt zur Ruh‹!, rief der Bauer und trat unter die Zwerge.“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.777, 2019-02.