»Sache Wichtel – Salzburger Sparkasse gegen Karl Wichtel«

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Kommentar

Bezug zu einem Schriftstück im Nachlass: „Bewilligung des Beitritts zur Zwangsversteigerung“, „betreibende Partei“: Salzburger Sparkasse, „verpflichtete Partei“: Karl Wichtl (datiert 23.7.1986) (11/W8/1)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 209

[...] Jahre zuvor und Jahre hindurch war ich in der Sache Wichtel – Salzburger Sparkasse gegen Karl Wichtel, betrügerischer Kaufmann aus Huttich Numero 32 – verfolgt worden, auch dergestalt, daß ich wiederholt fernmündlich von Frauen, Müttern und Freundinnen jenes Ordentlichkeit und Sorgfalt gröblich vermissen lassenden Kaufmanns beschuldigt worden war, dem Karl Wichtel Unterschlupf zu gewähren; ich einen Kaufmann, einen Karl Wichtel beherbergen! Jedenfalls, von solchen Vermutungen schien man bei Gericht auch in der Vaverka-Sache auszugehen [...]


Zitiervorschlag:
„Sache Wichtel – Salzburger Sparkasse gegen Karl Wichtel“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.671, 2019-02.