Franz Vaverka

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Kommentar

Name im „Versteigerungsedikt“ (11/W8/1)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 209

[...] In dem Gerichtsschreiben wurde mir, also dem anderen, zur Kenntnis gebracht, daß auf Betreiben einer Benzingesellschaft, einer mir nicht näher bekannten Mob Mobil Aktiengesellschaft, Liegenschaften eines weiteren betrügerischen Kaufmanns namens Franz Vaverka – eines Freundes, eines Kaufmannund Betrügerfreundes wahrscheinlich – zur Versteigerung gelangen würden [...]

Hotel Mordschein, S. 210

[...] Und daß er am Vortag ein Schriftstück erhalten habe, sagte er – er versuchte es möglichst nebenher, wie etwas Belangloses, zu erzählen, doch bestand kein Zweifel, daß er mich belauerte –, einen Brief von einem Gericht in Lilienfeld, nein, in Purkersdorf, einem gewissen Vaverka, einem Kaufmann, werde jetzt wohl tüchtig eingeheizt, was ich damit zu tun hätte, wie denn das Purkersdorfer Gericht nun gar auf die Adresse des Vaters komme? Ich kenne keinen Franz Vaverka, antwortete ich, mit Kaufleuten habe ich nie zu schaffen gehabt [...]


Zitiervorschlag:
Franz Vaverka. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.669, 2019-02.