Diamantidi- und Schrambacher-Konkurse

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Kommentar

Der Rechtsanwalt Führböck verpflichtet sich im erwähnten Schreiben, „einen Betrag von 150 S à conto der Ihnen schuldigen Abrechnung in Sachen Diamantidi- und Schrambacherkonkurse […] zu bezahlen.“ (11/W8/1) Ab Ende des 19. Jahrhundert gab es in Schrambach (bei Lilienfeld, NÖ) ein Unternehmen, das Steinkohle förderte, ab 1903 war Alexander Diamantidi involviert; 1927 ging das Unternehmen in Konkurs. (NÖ Landesregierung 2003)


Zitiervorschlag:
Diamantidi- und Schrambacher-Konkurse. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.625, 2019-02.