Friederike

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Kommentar

Im Sommer 1770 lernte Goethe die 18-jährige Pfarrerstochter Friederike Elisabeth Brion (1752–1813) kennen, ein Jahr später bricht Goethe den Kontakt ab. Zu dieser (wahrscheinlichen) Liebesaffäre sind keine Briefe erhalten, nur der literarische Niederschlag in den Büchern 10 und 11 von Dichtung und Wahrheit sowie die Friederiken-Lieder . (vgl. Jeßing 1999, 63)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 189

[...] Wir haben lange auf euch gewartet, sehr lange, Charlotte auf Lenz und Christiane auf Schenk, Friederike auf Grabbe und ich auf dich, Geliebter [...]


Zitiervorschlag:
Friederike. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.529, 2019-02.