»ein Mühl, der hieß Otto«

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Kommentar

Otto Muehl (1925–2013), österreichischer Künstler und Vertreter des Wiener Aktionismus; gründete 1970 die Kommune „Aktionsanalytische Organisation (AAO)“, die ab 1972 den sogenannten Friedrichshof, ein Anwesen im Burgenland, renovierte und bis zu 600 Mitglieder hatte. 1991 wurde Otto Muehl wegen Kindesmissbrauch und Verstoß gegen das Suchtgiftgesetz zu sieben Jahren Haft verurteilt.


Otto Muehl während einer Aktion in seinem Atelier, Wien 1964
Foto: Franz Hubmann, Imagno / picturedesk.com

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 186

[...] – Es war einmal ein Mühl, der hieß Otto, und von seiner Bürste wurden wahre Wunderdinge erzählt [...]


Zitiervorschlag:
„ein Mühl, der hieß Otto“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.479, 2019-02.