»Eines Tages habe der Gefangene sich ohnmächtig gestellt, und Walker, der Bergmeister, die Unvorsichtigkeit begangen, ihn zu untersuchen. Obwohl seine Hände in Ketten geschlossen gewesen wären, habe er, mit durch den Grimm ins Ungeheure gesteigerten Kräften, Walkers Kehle zu fassen bekommen und ihm das Genick gebrochen;«

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Kommentar

Fortsetzung der Paraphrase aus Im Tal des Todes : „,Eines schönen Tages stellte ich mich ohnmächtig; ich fiel um. Er war so unvorsichtig, mich untersuchen – und da hatte ich ihn. Zwar steckten meine in eisernen Schellen, [...] aber ich besaß noch alle meine Kräfte, die durch den Grimm noch verdoppelt wurden; ich war ihm überlegen, er starb unter meinen Fäusten.‘“ (May 1953, 358) s. Eintrag ›Im Tal des Todes‹

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 173

[...] Eines Tages habe der Gefangene sich ohnmächtig gestellt, und Walker, der Bergmeister, die Unvorsichtigkeit begangen, ihn zu untersuchen [...]


Zitiervorschlag:
„Eines Tages habe der Gefangene sich ohnmächtig gestellt, und Walker, der Bergmeister, die Unvorsichtigkeit begangen, ihn zu untersuchen. Obwohl seine Hände in Ketten geschlossen gewesen wären, habe er, mit durch den Grimm ins Ungeheure gesteigerten Kräften, Walkers Kehle zu fassen bekommen und ihm das Genick gebrochen;“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.403, 2019-02.