»einen Wahlverwandten«

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Kommentar

Die Wahlverwandtschaften (1809), Roman von Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 167

[...] Stimme befahl, zu töten, es muß sich um einen Wahlverwandten handeln, aber welche Stimme, das wäre interessant, zu erfahren, ein Erfahrungsaustausch, ob sich das bewerkstelligen ließe? Wie ich an den Tatort gelangt bin, weiß ich nicht mehr [...]


Zitiervorschlag:
„einen Wahlverwandten“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.337, 2019-02.