»besitzt er nicht ein kleines Eigentum, frei und unabhängig, an den Ufern der Aar, Felder, Gärten, Wiesen und Weinberge«

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Kommentar

Zitat aus Kleists Die Verlobung in St. Domingo : „Er beschrieb ihr, welch ein kleines Eigenthum, frei und unabhängig, er an den Ufern der Aaar besitze; eine Wohnung, bequem und geräumig genug, sie und ihre Mutter, wenn ihr Alter die Reise zulasse, darin aufzunehmen; Felder, Gärten, Wiesen und Weinberge“ (Kleist 1988, 44).

Textausschnitte

Hotel Mordschein, S. 150

[...] Dieser von der Ried, Gustav, besitzt er nicht ein kleines Eigentum, frei und unabhängig, an den Ufern der Aar, Felder, Gärten, Wiesen und Weinberge, wird nicht ihm der Satz zugeschrieben: Wie ich gerettet worden, das weiß ich nicht? Und doch, mir sagt der Name nichts, wie ich auf Gustav gekommen bin, weiß ich nicht mehr, das muß, beim Tode meiner Mutter, ein anderer sich ausgedacht haben [...]


Zitiervorschlag:
„besitzt er nicht ein kleines Eigentum, frei und unabhängig, an den Ufern der Aar, Felder, Gärten, Wiesen und Weinberge“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.149, 2019-02.