Korbes

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Kommentar

Den Namen Korbes entnahm Kofler wohl dem gleichnamigen Grimm-Märchen (s. Eintrag ›Ich, Herr Korbes‹)

Textausschnitte

Am Schreibtisch, S. 75

[...] Etwas für die Massen, etwas Alltägliches, hat der Redakteur zu mir, Schmidt, gesagt; in England nenne ich mich übrigens Smith, Jolyon Brettingham Smith, etwas für die Massen, arbeite ich allerdings im Libanon, ist Schmidt der andere und ich heiße Kordes, oder Korbes [...]

Am Schreibtisch, S. 89

[...] – Ich, Herr Korbes [...]

Hotel Mordschein, S. 150

[...] – In das Gästebuch, so der Erzähler, habe der Fremde sich als Gustav von der Ried, geborener Korbes, Verdienter Künstler des Volkes, eingeschrieben [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 316

[...] In grauer Vorzeit bewohnten Illyrer und Kelten unser Land, ruft er, Die Freiheit ist ein kostbares Gut, Das Licht ist eine feine Sache, hören Sie, Der Preis des Korbes ist zu hoch – wie wenn er sich die Seele aus dem Leibe schreien wollte [...]


Zitiervorschlag:
Korbes. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.mordschein.145, 2019-02.