Fridjof Capra

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Kommentar

Fridjof Capra (* 1939), Sohn von Ingeborg Teuffenbach und dem SS-Offizier Heinz Capra, einem zeitweisen Assistent von Odilo Globocnik (s. Eintrag ›Globotschnigg‹). Capra promovierte 1966 in Theoretischer Physik in Wien, er lebt und lehrt seit Ende der 60er Jahre in den USA. Er vertritt einen ganzheitlichen Ansatz, der das westlich-analytische Denken durch östliche Philosophie und Spiritualität ergänzt sehen möchte.

Textausschnitte

Der Hirt auf dem Felsen, S. 297

[...] In jenen Tagen also, als ich mich mit Christine befreundete, nein, falsch, noch immer nicht, noch immer hatte ich keine Zeit gefunden, die Geburt des Propheten, vorher noch, nahm mich über alle Maßen in Anspruch, des Propheten Fritjof, des Zauberers, so Christine später, vom Namen Capra, Fritjof Capra, werden Sie gewiß gehört haben, WENDEZEIT, dieser Capra, ein Rauschen war in der Luft damals [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 299

[...] Böhme, Paracelsus, Novalis, werde ich sagen, und auch: Christine Lavant, Fritjof Capra, so werde ich vorgehen [...]


Zitiervorschlag:
Fridjof Capra. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.hirt.455, 2019-02.