SAAT UND REIFE

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Kommentar

Saat und Reife. Bekenntnisse der Liebe und des Glaubens (1938): Buchveröffentlichung von Ingeborg Teuffenbach, die sie Adolf Hitler widmete. Odilo Globocnik (s. Eintrag ›Globotschnigg‹), 1938 Wiener Gauleiter, schrieb in seiner Vorbemerkung, dass hier eine „junge Nationalsozialistin“ schreibe, die „Streiterin“ der „Kampfzeit vor der Machtergreifung in Österreich“ gewesen sei. (Teuffenbach 1938, 7) Im ersten Zitat gibt Kofler die ersten und die letzten beiden Verse des titelgebenden Gedichts wieder (Teuffenbach 1938, 9), im zweiten – unter Auslassung eines Verses – die mittlere Strophe des Gedichts Kärntner Gelöbnis : „Blut und Erbe der Germanen [/] ist in unserem Geschlecht; [/] Blut und Erbe läßt uns ahnen: [/] Nur des Führers heilige Fahnen [/] schützen unser heilig Recht!“

Textausschnitte

Der Hirt auf dem Felsen, S. 297

[...] dann das eigene Werk, SAAT UND REIFE – ich zitiere: Viele Jahre säen wir/unser Korn in deutsche Erde/einmal aber mähen wir/Halm für Halm daß Brot uns werde [...]


Zitiervorschlag:
SAAT UND REIFE. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.hirt.443, 2019-02.