»himmlischer Frieden«

Textausschnitte

Der Hirt auf dem Felsen, S. 284

[...] Komm, ich muß dir etwas zeigen, dort drüben, auf dem Felsen, sieh genau hin, ist es nicht der vermißte Hirt? Nein? Was könnte es dann sein, komm näher heran, deinem ethnologisch geschulten Blick wird es sicher nicht entgehen, siehst du nicht, in der Ferne, was ich sehe? Und plötzlich – Nein, nicht!, höre ich eine entsetzte Stimme, ein Wort wie Trugdt a mor oder Truta mora ruft sie, und dann nichts mehr, nichts, Stille; vollkommene Stille, himmlischer Frieden [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 291

[...] Vollkommene Stille, himmlischer Frieden; kein Lebenszeichen, kein Todeszeichen [...]


Zitiervorschlag:
„himmlischer Frieden“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.hirt.341, 2019-02.