Schwarzfriedrich

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Kommentar

Großer Friedrichskopf (3134 m), Berg der Schobergruppe im oberen Mölltal

Textausschnitte

Der Hirt auf dem Felsen, S. 276

[...] – Oder das andere, Sterben auf dem Bauernhof, Sterben über den Tod hinaus, ein abseitiges, exotisches Angebot, muß ich wohl, vergnügt über diesen Geistesblitz, gedacht haben, denn ich sehe mich kurz die Augen öffnen, um sie vor dem Wahrgenommenen sogleich wieder zu schließen, über dem Georgskopf, der auch Schwarzfriedrich genannt wird, waren schwere Gewitterwolken aufgezogen [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 277

[...] Die Gewitterwolken über dem Schwarzfriedrich [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 324

[...] – Später Donnerstagabend, und ich schrieb: Der Große Friedrichskopf, zum erstenmal erstiegen, zu Vermessungszwecken, 1872 von einem Hauptmann Jakhel und seinen Gehilfen vom damaligen Militärgeographischen Institut; der Georgskopf, früher, aus guten Gründen, als Schwarzfriedrich bezeichnet, der abweisendste der 52 Dreitausender der sogenannten Schobergruppe, düstere Wandfluchten nach allen Seiten, lotrechte Felsmauern, vom großen Purtscheller 1890 als erstem bezwungen [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 325

[...] Ihn werde ich für die Erstbeschreibung der Wintererstbegehung aufheben, nein, doch nicht, die Ersteigung des Schwarzfriedrich im Winter steht noch aus, aber für die Damenerstbegehung, 1971, die erste Frau auf dem Schwarzfriedrich, das wird sich machen lassen [...]

Der Hirt auf dem Felsen, S. 331

[...] Der Schwarzfriedrich: Gut Freund, der Hohe Zaun: Unüberwindlich [...]


Zitiervorschlag:
Schwarzfriedrich. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.hirt.239, 2019-02.