»Huber-Clan«

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Kommentar

Alois Huber (1929–2007), Landwirt und „Urgestein“ der Kärntner FPÖ, stellvertretender Landesparteiobmann, hoher Funktionär der Landwirtschaftskammer, 1984–1994 Nationalratsabgeordneter. Gemeinsam mit seiner Schwester Kriemhild Trattnig (s. Eintrag ›Firma Trattnig‹) bildet er den hier apostrophierten „Clan“ der FPÖ-Altvorderen.


Pressekonferenz der „Plattform Kärntner Freiheitliche für die Einheit der FPÖ“, 2005: Otto Scrinzi (1. v.li.), Kriemhild Trattnig (2. v. li.), Alois Huber (in d. Sitzreihe 3. v. li.)
Foto: Gert Eggenberger / APA, picturedesk.com

Textausschnitte

Der Hirt auf dem Felsen, S. 264

[...] der Betreibergesellschaft vernichtet und nur die Sommerschiläufer mit sich gerissen, und ebenso unerklärlich nur Teile der Ortschaft Flattach, die Glocknersesselfabrik etwa, und alles, was sonst noch den Hubers, dem Huber-Clan, einer ersten Adresse des organisierten Verbrechens in Kärnten, gehört, zerstört; Auflagen, die ich mir beim Aussprechen meines Vernichtungswunsches ausbedungen habe [...]


Zitiervorschlag:
„Huber-Clan“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w2.hirt.107, 2019-02.