»Berlin Alexanderplatz«

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Kommentar

Alfred Döblin montiert in seinem Roman Berlin Alexanderplatz (1929) Versatzstücke aus Medien und Werbung.

Textausschnitte

Konkurrenz, S. 475

[...] nicht wiederum sehr viel der Werbung, ja bestehen sie nicht hauptsächlich daraus? Ist die Pop-Art nicht eine Weiterverarbeitung der Gebrauchskunst, der visuellen Kommunikation, ist Andy Warhol denkbar ohne BRILLO? Große Romane unseres Jahrhunderts, etwa „Berlin Alexanderplatz“, was wären sie ohne die Werbung, die sie zitieren und variieren [...]


Zitiervorschlag:
„Berlin Alexanderplatz“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w1.konkurrenz.1496, 2019-02.