kreptomizin

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Kommentar

Der Name (auch in ähnlichen Schreibungen) ist in einschlägigen pharmakologischen Nachschlagewerken (vgl. u.a. Hoch/Clayman 1989; Austria-Codex 1970; Bruchhausen 1990) nicht nachweisbar.

Textausschnitte

Ida H., S. 268

[...] und die wird auch eingesetzt wie eine Schwester, ist aber eine kranke, die dicke poldi, und die kriegt auch schwere gifte, melaril, chematrin und – was kriegt sie noch, so was ähnliches wie sordinol, kreptomizin oder wie das heißt, ziemlich starke gifte [...]


Zitiervorschlag:
kreptomizin. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w1.ida.858, 2019-02.