»Still ruht der See [...]«

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Kommentar

Gedicht von Heinrich Pfeil (1835–1899), Musikschriftsteller und Redakteur, komponierte und dichtete volkstümliche Weisen für Chöre. Still ruht der See war sein populärstes Lied, Kofler gibt die 1. und 3. Strophe wieder: „Still ruht der See! Die Vöglein schlafen. [/] Ein Flüstern nur, du hörst es kaum! [/] Der Abend naht, nun senkt sich nieder [/] Auf die Natur ein süßer Traum. [...] Still ruht der See! Vom Himmelsdome [/] Die Sterne friedsam niederseh’n. [/] O Menschenherz, gib dich zufrieden, [/] Auch du, auch du wirst schlafen geh’n“ (Pfeil o.J. ).

Textausschnitte

Ida H., S. 252

[...] Auf die Fläche zwischen dem Bild und dem Henkel, der die Form eines großen Ohres hatte, war ein Gedicht aufgemalt: „Still ruht der See / die Vöglein schlafen / ein Flüstern nur / du hörst es kaum [...]


Zitiervorschlag:
„Still ruht der See [...]“. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w1.ida.828, 2019-02.