a. k.

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Kommentar

Abkürzung für: Anna Kofler (Mutter Koflers)

Textausschnitte

Guggile, S. 17

[...] “ (a. k.) [...]

Guggile, S. 55

[...] – abends, vorm nachtessen, die schuhe putzen, „schön mit der kotbürste abbürsten (auf dem balkon oder im vorhaus), ein ›pastan‹ und dann mit dem glanzfetzen schön glänzen“ (a. k.) (geräusche beim einschlafen [...]

Guggile, S. 76

[...] “ (a. k.) * „11 [...]

Guggile, S. 80

[...] a. k., wie sie, das nähzeug auf den knien, in der kernstockstraßenküche auf einem „stockerl“ sitzt und das ende des zwirnfadens mit zunge und oberlippe befeuchtet, nadel und zwirn dann ›gegen das licht‹ hält und das fadenende durch das nadelör schiebt [...]

Guggile, S. 81

[...] a. k., wie sie dem „weihwasserflaschl“ geweihtes wasser entnimmt und w [...]

Guggile, S. 102

[...] solche und solche, am beispiel der Iehrmädchen und verkäuferinnen in unserem geschäft: auf der einen seite die gaggl-ilse, „eine schlampe“ (a. k.), die zu pudern ich leider zu ängstlich, unerfahren und weltfremd, alles in allem schlichtweg zu blöd gewesen bin (das optimum: die ilse auf meinem fahrrad nachhause fahren, ihren arsch spüren und dabei einen „mords“-ständer bekommen), auf der anderen seite die sereinig-sophie, eine „gute kraft“, „sehr brav und christlich“, die dann auch einen braven burschen sich zum mann genommen hat, einen tüchtigen steirischen tischler namens stockenreiter, „frau stockenreiter“, die schwangere frau stockenreiter [...]


Zitiervorschlag:
a. k.. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w1.guggile.72, 2019-02.