Hochschober

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Kommentar

Vierthöchster (3242 m) und namensgebender Berg der Schobergruppe in den Hohen Tauern

Textausschnitte

Konkurrenz, S. 497

[...] Da er gegen die Stadt nicht Vorgehen kann – Auto für Auto könnte er zertrümmern –, geht er mit äußerster Radikalität gegen sich selbst vor; die Luft in der Schobergruppe oder die Luft im Arbeitszimmer, die Schobergruppe – die Glödisspitze!, die Schwarzkofellacke!, die obere und die untere Seescharte!, der Hochschober! – oder nichts, denkt er [...]

Amok und Harmonie, S. 544

[...] den Wiener Höhenweg gehen über der Baumgrenze und unter den ersten Dreitausendern der Schobergruppe, das ist etwas, die Schobergruppe, das ist etwas, denke ich im Achtunddreißiger, die Schobergruppe setzt sich ja, eine Seltenheit, aus mehr als fünfzig Dreitausendern zusammen, ihr Haupt ist der Hochschober, der große Bruder des Kleinen Schober, die Schobergruppe, denke ich im Autobus auf den Kahlenberg, ist etwas, eine Wiener Gruppe, eine Gruppe von Wiener Heurigenbesuchern ist dagegen nichts [...]


Zitiervorschlag:
Hochschober. In: Werner Kofler: Kommentar zur Werkausgabe. Hrsg. v. Wolfgang Straub und Claudia Dürr. https://gams.uni-graz.at/o:kofler.w1.amok.1690, 2019-02.