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Gustav Ludwig Weigand

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2987
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Zitiervorschlag: Melchior, Luca (2022): Gustav Ludwig Weigand. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2987, abgerufen am 30. 11. 2023. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2987.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Gustav Ludwig Weigand und Hugo Schuchardt wurde von Luca Melchior bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Die Bedeutung des Werks Schuchardts und des Austauschs mit ihm für die Entwicklung der wissenschaftlichen Interessen und Forschungen des Rumänisten und Balkanisten Gustav Weigand (Duisburg 1860-Belgershain 1930) wird von Letzterem im „Vorwort“ zum ersten Band des von ihm als Fortsetzung des Jahresberichts des Instituts für rumänische Sprache gegründeten Balkan-Archivs an (vgl. dazu auch Schaller 1986:49, 1992:68f.):

Schon vor vielen Jahren bin ich zur Überzeugung gekommen, daß eine Betrachtung des Rumänischen nur vom romanischen Gesichtspunkte aus notwendig zu falschen Resultaten führen muß. Als mir im Jahre 1893 Hugo Schuchardt schrieb: „der Beweis, daß das Rumänische eine romanische Sprache ist, ist noch nicht erbracht", war ich grenzenlos erstaunt. Das Rumänische wurde und wird doch allgemein zu den romanischen Sprachen gerechnet. Im Laufe der Jahre ist mir zum Bewußtsein gekommen, was Hugo Schuchardt sagen wollte. Durch die intimere Kenntnis des Bulgarischen und ganz besonders durch das Eindringen in den Geist (innere Sprachform) und den Charakter des Albanischen ist mir erst zur klaren Erkenntnis gekommen, daß das Rumänische viel tiefer mit dem Albanischen verbunden ist, als man gemeiniglich annimmt, obwohl schon im Jahre 1865 von Hugo Schuchardt auf S. 49 des III. B. seines Vokalismus des Vulgärlateins darauf hingewiesen wurde, daß eine Reihe von Übereinstimmungen zwischen beiden Sprachen existieren (Weigand 1925:V).

Welche Wirkung das Vorwort und vor allem das darin enthaltene Zitat aus einem heute leider unauffindbaren Brief Schuchardts in der damaligen Forschungswelt erreichte, beweist seine Wiedergabe in einer wenige Jahre später erschienenen (einem Vortrag in der Academia română entsprungenen) Schrift des Schweizer Romanisten Wilhelm Meyer-Lübke (1861-1936):

H. Schuchardt hat sich einmal geäussert, „der Beweis, dass das Rumänische eine romanische Sprache sei, ist noch nicht erbracht“. Der Satz überrascht, da er zu allem in Widerspruch steht, was man bisher angenommen hat, er trägt einen paradoxen Charakter an sich, er lässt aber auch ein Gefühl des Unbefriedigten zurück, weil die notwendige Ergänzung fehlt, nämlich die Antwort auf die Frage, was das Rumänische denn sonst sei. Eine solche Antwort gibt Weigand im Vorwort zum I. Bande seines Balkanarchivs, wo er den angeführten Satz aus einem Briefe Schuchardts zitiert. „Durch die intimere Kenntnis des Bulgarischen und ganz besonders durch das Eindringen in den Geist (innere Sprachform) des Albanischen ist mir erst recht zur klaren Erkenntnis gekommen, dass das Rumänische viel tiefer mit dem Albanischen verbunden ist, als man gemeiniglich annimmt“ (Meyer-Lübke 1930:1).

Informationen

Der erste noch existierende Brief aus der Korrespondenz zwischen den zwei Romanisten aus dem Jahre 1886, als Weigand noch Student in Leipzig war. Ihr gemeinsamer Doktorvater, Adolf Ebert (1820-1890), hatte Weigand auf Schuchardt verwiesen. Weigand bereitete gerade seine Reise nach Albanien vor, wo er das Aromunische zu untersuchen beabsichtigte. Schuchardt konnte ihm dabei gut helfen, bedankte sich Weigand im Vorwort seiner späteren Dissertation ausdrücklich bei drei Menschen „für den erteilten Rat“ (Weigand 1888:vi): Ebert, Schuchardt und Bogdan Petriceiu Hasdeu.

Anfang März desselben Jahres soll Schuchardt Weigand einen Antwortbrief gesandt haben, dieser meldete sich jedoch erst am 19. Mai zurück. In einem langen Brief berichtete er über die praktischen und inhaltlichen Vorbereitungen seiner Reise. Die Schilderung der Reise ins Land der Olympo-Valachen (vgl. Weigand 1888:9-16) beweist, dass diese Pläne großteils erfüllt wurden. Interessanter ist eine kurze Bemerkung am Rande, die als Antwort auf eine Frage Schuchardts bezüglich des Vorkommens des Wortes crăciun 'Weihnachten' in den von Weigand konsultierten Quellen zu deuten ist. Schuchardt widmete der Etymologie des Wortes mehrere Schriften dieses Jahres (Schuchardt 1886a, 1886b, 1886c); Weigand ist Teil eines Korrespondentennetzes, das Schuchardt für die Stützung seiner Ableitung von Christi jejunium konsultiert hatte.

Nach einer dreijährigen Unterbrechung scheint Schuchardt im Jahre 1889 wieder den Kontakt zu Weigand zu suchen. In einem Brief Weigands aus Ochrida datiert vom 24. Juli unterrichtet er den Grazer Professor über das Vorkommen einiger lexikalischer Elemente in den rumänischen Varietäten südlich der Donau, die in Zusammenhang mit den Recherchen Schuchardts zu „Romano-magyarisches I“ (Schuchardt 1891) stehen. Dem Brief ist weiterhin zu entnehmen, dass Weigand sich damals auf einer Reise in die aromunischen Gebiete befand, die „umwälzende […] Erkenntnisse zur tatsächlichen Verbreitung des Rumänischen im weitesten Sinne“ (Schaller 1992:45) brachte und bei der er auch die Materialien für seine Habilitationsschrift1 sammelte.

Erst sechs Jahre später, im September 1897 setzt sich der Briefwechsel fort. Im Jahre 1905 waren sich die zwei Sprachwissenschaftler in Herkulesbad persönlich begegnet (vgl. Brief vom Weigand vom 8. Februar 1912). Seit 1896 war Weigand planmäßiger außerordentlicher Professor für Romanische Philologie an der Universität Leipzig, wo er schon drei Jahre davor das Institut für rumänische Sprache gegründet hatte. Erneut ist Weigands Brief eine Antwort auf eine Anfrage Schuchardts, der nach Belegen für den Ausfall von lateinisch D im Suffix IDUS zur Stärkung seiner etymologischen Deutung savio → SĂPĬDUS (Schuchardt 1897) suchte. Er fragte Weigand, ob er eine dialektale rumänische Form rânced kenne, welche die Ableitung rece→RĬGĬDUS stützen sollte, dieser konnte ihn jedoch nicht weiterhelfen und zweifelte auch Schuchardts zweiten etymologischen Versuch vîlced→*vibicidus an.

Der Kontakt wurde wieder intensiver zwischen 1899 (ein Brief) und 1900 (zwei lange Briefe und zwei Postkarten). Im Brief vom 2. Dezember 1899 zweifelte Weigand einige etymologische Deutungen Schuchardts und lieferte ihm einige Informationen zu unterschiedlichen Spindeln und ihrer Funktion. Darüber hinaus fragt Weigand, ob Schuchardt Interesse hätte, seinen Linguistischen Atlas des dacorumänischen Sprachgebietes2 (vollständig erst 1909 erschienen, vgl. Weigand 1909)3 zu rezensieren.

Der folgende Brief Weigands, vom 1. Januar 1900, ist eine Antwort auf zwei vorausgehende Briefe von Schuchardt; wovon der erste, verfasst im September 1899, Weigand aus Rumänien nach Leipzig nachgeschickt wurde. Interessant sind einige Passagen, aus denen hochschulpolitische und fachliche Bezüge hervorgehen: Weigand wurde in Rumänien infolge eines Artikels zu den Aromunen (Weigand 1898) in der Enciclopedia română angefeindet, weil er die Rumänität der vermeintlich ersten Bezeugung (proto-)rumänischer Sprache im Balkangebiet, i.e. des Rufes „τόρνα, τόρνα“, welcher von Theophylaktos Simokates in seinen Ιστοριαι (vgl. Liber II, 15, 9 in der von De Boor herausgegebenen Edition der Historiae 1887:100) angeführt wurde, verneinte.4 Da das von ihm gegründete Institut für rumänische Sprache an der Universität Leipzig aber von der rumänischen Regierung finanziert wurde, befürchtete er, deren Unterstützung zu verlieren können wenn er „frei heraus [s]eine Meinung über die Abstammung der Rum.“ (Brief vom 1. Januar 1900) bekannt hätte.5 Er fragte daher Schuchardt, ob er sich für seine Berufung als Nachfolger Theodor Gartners (welcher nach Innsbruck gewechselt hatte) auf den Lehrstuhl für romanische Philologie der Universität Czernowitz bei der österreichischen Regierung einsetzen könnte. Im Brief kommen aber auch theoretisch-methodologische Aspekte zu Tage, die wichtig erscheinen, um die wissenschaftliche Figur Weigands und sein Werk in ein neues Licht zu stellen. Es ist zwar nicht zu leugnen, dass Weigand „sich aus dem methodologischen und theoretischen Repertoire der Junggrammatiker, bei denen er in die Schule gegangen war, die dankbarsten und zukunftsträchtigsten Elemente zu eigen gemacht“ (Bochmann 1976:49, vgl. auch Zeil 1980:715) hatte. Dass er aber den Positionen der Junggrammatikern auch kritisch gegenüber und einer Erforschung der Sprache, die die Begriffsgeschichte der Lautgeschichte ebenbürtig ansah, nahe stand, beweisen seine Worte an Schuchardt. Er ist nicht weit von den Positionen Schuchardts entfernt und auch nicht von denen der gerade entstehenden Sprachgeographie à la Gilliéron, mit der er häufig – zu Unrecht zu seinen Ungunsten – verglichen wurde.

Die folgende Postkarte ist nicht datiert, sie stammt aber einiger Sicherheit aus dem Jahr 1900.6 Weigand bedankt sich bei Schuchardt die Zusendung der „großartige[n] Arbeit“ (wahrscheinlich Schuchardt 1899) und für die Bemühungen Schuchardts bei der österreichischen Regierung mit dem Zwecke einer Berufung auf den Czernowitzer Lehrstuhl.7

Im Oktober 1900 schickte Weigand einen Brief aus Brăila an Schuchardt „poste restante“ nach Florenz, in dem wieder die Fischerei thematisiert wird, da Schuchardt eine Rezension von Jankós Abhandlung über die Herkunft, die Entwicklung und die unterschiedlichen Typen der magyarischen Fischerei (Jankó 1900) vorbereitete (vgl. Schuchardt 1900).

Am 14. November desselben Jahres schreibt Weigand an Schuchardt und informiert ihn über Fischereitechniken und -geräte, da er sich während seiner Reise in die Moldau sowohl sprachliche als auch kulturell-ethnographischen Informationen zum Thema eingeholt hat. Er gratuliert zudem Schuchardt zu seiner Pensionierung und erkundigt sich über die Nachfolge auf dem Grazer Lehrstuhl. Weigand sei damals vom Indogermanisten Hermann Hirt8 schon als Nachfolger gratuliert worden – zum ordentlichen Professor für romanische Philologie ernannt wurde jedoch Jules Cornu.

Die letzten zwei Stücke aus dem Briefwechsel stammen aus dem Jahre 1912. Weigand schrieb an Schuchardt anlässlich dessen 70. Geburtstags und informierte ihn, dass er im Begriff war, nach Albanien zu fahren, um gegische Dialekte zu lernen, damit er seine Grammatik des Albanischen (Weigand 1913a) vervollständigen konnte9

Schuchardt scheint den wieder aufgenommenen Kontakt genutzt haben, um Weiganderneut über Fischerei zu befragen. Weigand antwortete in seinem letzten Schreiben (vom 13.2.1192), dass die Albaner als „thrakisches Gebirgsvolk (mit illyrischen Elementen im ethnogr. u. ling. Sinne)“ (Postkarte vom 13. Februar 1912) nicht vertraut mit der Fischerei seien, so dass die türkische Regierung sogar einen gewissen Missirli10 entsandt habe, der ihnen die italienische Fischkunst beibringen solle. An diesen könne sich Schuchardt wenden, um darüber mehr zu erfahren.11 Albanien sei „in jeder Beziehung noch furchtbar zurück“ (ebd.), meinte Weigand, „aber es muß sein“ (ebd.).

Über drei Jahre lang scheint kein Briefkontakt mehr zwischen den zwei Wissenschaftlern stattgefunden zu haben. Der nächste aufbewahrte Brief Weigand datiert Ende Januar 1904. Schuchardt hatte 1901 einen etymologischen Versuch für die Deutung von ficătum, fecătum veröffentlicht (Schuchardt 1901) und sich an Weigand gewandt, um Belege für die Verbreitung von der rumänischen Form pipotǎ/picotǎ ʻ(Vogel-)Magenʼ, ʻLeber (eines Kindes)ʼ. Weigand antwortete die Fragen des Grazer Kollegen, äußerte sich aber erneut im Brief vom 23.1.1904 zu seinem vermeintlichen junggrammatischen Credo, indem er es vehement bestritt und die Bedeutung der Feldarbeit für den Linguisten stark hervorhob. Anlass dieser Äußerung war der etymologische Nachtrag zu trouver (Schuchardt 1904b), in dem Schuchardt etymologische Zweifel, die Weigand bezüglich der Deutung căuta → captare in der zweiten Ausgabe des Jahresberichts (Weigand 1895b:222) angemerkt hatte, wiederum in Frage stellte, insofern er sie nur durch eine zu starke Einschätzung der Rolle der Lautgesetze verursacht sah.

Auch im darauf folgenden Jahr wandte sich Schuchardt offensichtlich an Weigand als hervorragenden Experten der rumänischen Dialekte und als Balkanologen. Er arbeitete am Nachtrag zu seinem „Ibero-romanisches und Romano-baskisches“ (1899c:182), erschienen als Schuchardt (1905). Dafür interessierte ihn das Vorkommen von mantică oder ähnlichen Formen in den rumänischen Dialekten bzw. im Bulgarischen und er wandte sich daher an Weigand. Dieser meinte aber, das Wort nur aus Wörterbüchern zu kennen, schloss aber eine Vermittlung in den Balkan durch sephardische Juden nicht aus.

Erst zwei Jahre später scheint der Briefwechsel fortgesetzt worden zu sein, diesmal war es wieder Weigand, der – zum ersten Mal seit 1886 – Schuchardt um Informationen bat; er suchte das einzige damals bekannte Exemplar des dreisprachigen (Aromunisch, Albanisch, Griechisch) Wörterbuch Πρωτοπειρία von Kavalliotis (1770), das sein Schüler Pecile Papahagi kritisch herausgeben wollte. Dieses war im Besitz von von Gustav Meyer gewesen, der den Text schon herausgegeben hatte (Meyer 1895). Weigand hatte gehört, dass nach dem Tode Meyers dessen Bibliothek an Schuchardt übergegangen sei und bat diesen um Zusendung des Textes und um weitere Informationen zu den Materialien in Meyers Nachlass.12 Er informierte zudem Schuchardt, dass er fest der Überzeugung sei, die Lösung des Rätsels um die Herkunft der Rumänen sei auf rumänisch-albanisch-bulgarischem Gebiete zu finden, befürchtete aber, dass seine These, wenn nicht mit überzeugenden Argumenten untermauert, ihm große Schwierigkeiten bei den Rumänen verursacht hätte. Schließlich kündigte er die Zusammenlegung des bulgarischen mit dem rumänischen Institut an, was jedoch aus finanziellen und strategischen Gründen dann scheiterte (vgl. Schlösser 1980:31).13

Briefedition und Kommentare

Im Hugo Schuchardt Archiv befinden sich siebzehn Korrespondenzstücke Weigands an Schuchardt, die von einem zwar nicht intensiven, aber lange anhaltenden Briefverkehr zwischen den beiden zeugen: Der erste Brief ist auf Februar 1886 datiert, die letzte Postkarte auf Februar 1912.3 Trotz intensiver Recherche war es dagegen leider bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich, Schuchardts Gegenbriefe ausfindig zu machen.4 Obwohl sich kein kohärenter wissenschaftlicher Diskurs entwickelt – dafür ist die Korrespondenz zu sporadisch und unregelmäßig – werfen die Briefe, die hier zur Edition gebracht werden, doch ein neues Licht auf die Figur des Balkanlinguisten, der schon zu Beginn seines wissenschaftlichen Werdegangs den Kontakt zum achtzehn Jahre älteren Schuchardt suchte.

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Weigand, Gustav (1899a): „Samosch- und Theiss-Dialekte“, in: Sechster Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (rumänisches Seminar) zu Leipzig, 1-85.

Weigand, Gustav (1899b): „Vorwort und Jahresbericht über das Sommersemester 1898 und das Wintersemester 1898/99“, in: Sechster Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-V.

Weigand, Gustav (1900a): „Die rumänischen Dialekte der kleinen Walachei, Serbiens und Bulgariens“, in: Siebenter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, 1-92.

Weigand, Gustav (1900b): „Vorwort und Jahresbericht über das Sommersemester 1899 und das Wintersemester 1899/1900“, in: Siebenter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-VII.

Weigand, Gustav (1902a): „Die Dialekte der Moldau und Dobrudscha“, in: Neunter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, 138-236.

Weigand, Gustav (1902b): „Der Ursprung der s-Gemeinden“, in: Neunter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, 131-137.

Weigand, Gustav (1903): Praktische Grammatik der rumänischen Sprache, Leipzig: Barth.

Weigand, Gustav (1904): „Vorwort zum X. Jahresbericht. Rückschau und Ausschau“, in: Zehnter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-XIV.

Weigand, Gustav (1906): „Vorwort und Jahresbericht über das Sommersemester 1904 und das Wintersemester 1904/1905“, in: Zwölfter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-V.

Weigand, Gustav (1907): Bulgarische Grammatik, Leipzig: Barth.

Weigand, Gustav (1908): „Vorwort und Jahresbericht über die Zeit von Ostern 1905 bis Ostern 1907“, in: Vierzehnter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-V.

Weigand, Gustav (1909): Linguistischer Atlas des dacorumänischen Sprachgebiets, Leipzig: Barth.

Weigand, Gustav (1910): „Vorwort und Jahresbericht über die Zeit von Ostern 1908 bis Ostern 1909“, in: Sechszehnter Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-V.

Weigand, Gustav (1913a): Albanesische Grammatik im südgegischen Dialekt (Durazzo, Elbassan, Tirana), Leipzig: Barth.

Weigand, Gustav (1913b): „Vorwort und Jahresbericht über die Zeit von Ostern 1911 bis Ostern 1913“, in: Neunzehnter und zwanzigster Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-IV.

Weigand, Gustav (1914): Albanesisch-deutsches und deutsch-albanesisches Wörterbuch, Leipzig: Barth.

Weigand, Gustav (1919): „Vorwort und Jahresbericht über die Zeit von Ostern 1913 bis Ostern 1919“, in: XXI.-XXV. Jahresbericht des Instituts für rumänische Sprache (Rumänisches Seminar) zu Leipzig, III-XI.

Weigand, Gustav (1925): „Vorwort, zugleich Programm des Balkan-Archivs“, in: Balkan-Archiv 1, V-XV.

Weigand, Gustav (1926a): „Kritiken: Dacoromânia herausgegeben von Sextil Puşcariu, Cluj 1921ff. Band I. II, III.“, in: Balkan-Archiv 2, 257-287.

Weigand, Gustav (1926b): „Vorwort“, in: Balkan-Archiv 2, III-V.

Winkelmann, Otto (1986): „Die rumänischen Sprachatlanten. Ein forschungsgeschichtlicher und methodenkritischer Überblick“, in: Holtus, Günter / Radtke, Edgar (Hrsg.): Rumänistik in der Diskussion. Sprache, Literatur und Geschichte, Tübingen: Narr [= Tübinger Beiträge zur Linguistik 259], 178-216.

Zeil, Wilhelm (1980): „Gustav Weigand und sein Beitrag zur Entwicklung der Slawistik in Deutschland“, in: Zeitschrift für Slawistik 25,5, 712-725.

Herkunft der Digitalisate

Die von Gustav Ludwig Weigand an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen