TEI

Thekla Webster

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2982
Korrespondenz anzeigen
Suchen

Zitiervorschlag: Hurch, Bernhard (2016): Thekla Webster. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2982, abgerufen am 29. 02. 2024. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2982.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Thekla Webster und Hugo Schuchardt wurde von Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Über Thekla Webster ist nichts bekannt. Ihre Bedeutung für Schuchardt vermittelt sich und erschöpft sich über den Kontakt mit ihrem Mann Wentworth Webster (vgl. den Briefwechsel zwischen Webster und Schuchardt im HSA). Letzterer war für Schuchardts Aufenthalt in Sara, aber für Kontakte insbesondere im Iparralde (Nordteil des Baskenlandes) und für zahlreiche weitere Informationen nach dem Aufenthalt für viele Jahre von bemerkenswerter Bedeutung. So weit wir aus Schuchardts eigenen Berichten wissen, war er in Sara auch immer wieder Gast bei der Familie Webster. Diese wohnten außerhalb des Dorfs in Lehenbiscaye in einem bemerkenswert schönen Haus. Thekla war auch der Name einer der Töchter Websters. Die Briefschreiberin stammte selbst aus Deutschland. Überraschend ist der Stil des ersten Briefs, der zweite wurde wohl korrigiert.

Gegenbriefe

Briefe Schuchardts an die Hinterbliebenen sind nicht erhalten, wohl aber gesichert (vgl. Stella Webster im HSA).

Herkunft der Digitalisate

Die von Thekla Webster an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen