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Felipe Miguel Valcárcel

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2913
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Zitiervorschlag: Sarah Melker und Bernhard Hurch (2024): Felipe Miguel Valcárcel . In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2913, abgerufen am 09. 10. 2026.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Felipe Miguel Valcárcel und Hugo Schuchardt wurde von Sarah Melker und Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Lebensdaten von Valcárcel sind nicht bekannt. Die von Gutiérrez (2024) genannten Koordinaten beruhen auf unbelegten Vermutungen.

Belegt ist von Valcárcel selbst, dass er in den Jahren 1862-63 bei Jesuiten in Sevilla zur Erziehung bzw. Ausbildung war und es existiert ein späterer Brief von ihm aus dem Jahre 1884 aus Sierra Leone (Marcos Fernández de Còrdoba). Valcárcel könnte, soweit dieser Brief einsichtig ist, selbst Handelsmann gewesen sein.

Schuchardt hat zu Fernando Póo verschiedene Personen kontaktiert, aber nicht sehr ausführliche Informationen erhalten. Die von Valcárcel mitgeteilten Sprachbeispiele verwendet Schuchardt jedenfalls in seinen "Beiträgen zur Kenntnis des kreolischen Romanisch I" aus dem Jahr 1888, S. 243.

Es ist auch nicht nachvollziehbar, woher Schuchardt Valcárcels Namen hatte. In der Korrespondenzliste 11.1.8., S. 96 wird Valcárcel als erster Kontakt in Fernando Póo genannt, auch mit der Anmerkung “hat geantw.”, allerdings mit nicht nachvollziehbaren Daten.

Valcárcel ist bei Wolf irrtümlich als Valencio vertreten.

Herkunft der Digitalisate

Die von Felipe Miguel Valcárcel an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen