Eduard Süss
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): Eduard Süss. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2821, abgerufen am 15. 02. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2821.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Karl Adolph Eduard Süss und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Süss wurde in London als Sohn des Kaufmanns Adolf Sueß (1797-1862) und der Eleonore Friederike Zdekauer (1806-1884) geboren. Im Jahr 1834 zog die Familie zuerst nach Prag, elf Jahre später nach Wien. Im Jahr 1857 wurde Süss ohne Doktortitel oder Habilitation an der Universität Wien zum Professor ernannt, zunächst für Paläontologie, im Jahr 1862 für Geologie. Im Jahr 1867 wurde er als o. Mitglied in die Wiener Akademie gewählt, 1893 deren Vizepräsident. Er betätigte sich auch als Kommunalpolitiker und wurde in den Wiener Gemeinderat, später als Abgeordneter der Liberalen auch in den Niederösterreichischen Landtag gewählt. Er war o. Mitglied der Akademien der Wissenschaft in Wien und Krakau.
Bibliographie
Wer ist’s? 1912, 1600
ÖBL 1815-1950, Bd. 14, 32-33
Johannes Seidl (Hrsg.), Eduard Suess und die Entwicklung der Erdwissenschaften zwischen Biedermeier und Sezession (= Schriften des Archivs der Universität Wien, Bd. 14), Wien 2009
NDB 25, 2013, 678
Herkunft der Digitalisate
Die von Eduard Süss an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
