Josef Strzygowski
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2807
Korrespondenz
anzeigen
Suchen
Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): Josef Strzygowski. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2807, abgerufen am 15. 09. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2807.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Josef Strzygowski und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Strzygowski stammte aus einer Textilunternehmerfamilie aus dem kleinpolnischen Pilzno und studierte Klassische Archäologie und Kunstgeschichte in Wien und Berlin. Im Jahr 1885 wurde er an der Universität München mit einer Arbeit über die Iconographie der Taufe Christi zum Dr. phil. promoviert. Zwei Jahre später erfolgte bereits die Habilitation in Wien mit einer Studie über den byzantinischen Einfluß auf das Werk des Malers Cimabue. Im Jahr 1892 wurde Strzygowski Ordinarius für Kunstgeschichte in Graz. Von 1909 bis zu seiner Entpflichtung 1933 stand er an der Spitze des „Ersten Kunsthistorischen Instituts der Universität Wien“.
Bibliographie
Mag. phil. Heinz Schödl, „Josef Strzygowski – Zur Entwicklung seines Denkens“; Phil. Diss. Wien, 2011. [als pdf]
Piotr O. Scholz / Magdalena Anna Długosz, Josef Strzygowski und die Kunstwissenschaften. Akten der internationalen wissenschaftlichen Konferenzen zum 150. Geburtstag von Josef Strzygowski in Bielsko-Biała, 29.-31. März 2012, Abt. für Vergleichende Kunstgeschichte am Kulturwissenschaftlichen Institut an der Universität Marie Curie-Skłodowska in Lublin: Wien, 30. Oktober 2012, Gesellschaft für Vergleichende Kunstforschung in Wien
zu seinem Nachlaß vgl. hier
Herkunft der Digitalisate
Die von Josef Strzygowski an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
