Hans Schurter
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2702
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): Hans Schurter. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2702, abgerufen am 16. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2702.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Hans Schurter und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Schurter wurde 1921 in Zürich, von Louis Gauchat betreut, mit der Arbeit Die Ausdrücke für den „Löwenzahn“ im Galloromanischen (Sprachgeographische Arbeiten; 2. Heft) promoviert worden. Im Jahr 1926 publizierte er Frankreich = La France (Zürich: Art. Institut Orell Füssli), im Jahr 1945/46 im Jahresbericht der Aargauischen Kantonsschule „Wie ein Dichter übersetzt: Schiller als Übersetzer von Racine’s Phädra“. An dieser Schule war er 1929 zum Lehrer gewählt worden.
Bibliographie
Richard Trachsler (Hrsg.), RoSe 125.
Histoire du Romanisches Seminar der Universität Zürich, 1894-2019, Zürich: Chronos, 2019, 415.
Herkunft der Digitalisate
Die von Hans Schurter an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
