Leopold von Schroeder
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2676
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann und Bernhard Hurch (2024): Leopold von Schroeder. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2676, abgerufen am 10. 05. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2676.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Leopold Alexander von Schroeder und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann und Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Schroeder stammte aus Dorpat. An der dortigen Universität wurde er 1882 Dozent für Indologie. Ab 1896 wechselte er als o. Prof. nach Innsbruck, ab 1899 nach Wien. Zu seinen besonderen Leistungen gehört die Übersetzung der Bhagavadgita aus dem Sanskrit. Er war zugleich ein angesehener Mythenforscher und bildete in Wien eine entsprechende Schule, die eine Kontinuität der deutschen Kultur aus der indogermanischen nachzeichnet.
Herausgeber der Wiener Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes.
Bibliographie
Chlodwig H. Werba and Arlo Griffiths, Wiener Zeitschrift für die Kunde Südasiens / Vienna Journal of South Asian Studies 50, 2006, 5-25
Friedrich Wilhelm, NDB 23, 2007, 551-552
Carola L. Goltzmann, Lexikon der deutschsprachigen Literatur des Baltikums und St. Petersburgs, Berlin: De Gruyter, 2007. 1161-1166
Herkunft der Digitalisate
Die von Leopold von Schroeder an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
