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Joseph Schrijnen

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2671
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): Joseph Schrijnen. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2671, abgerufen am 09. 08. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2671.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Joseph Schrijnen und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Joseph Charles François Hubert Schrijnen (Schrynen), Sohn eines Apothekers, stammte aus einem alten Limburgischen Geschlecht und wurde in Venlo geboren. Er war der jüngere Bruder des späteren Bischofs von Roermond, Laurentius Schrijnen (1861-1932). Er selber studierte Philosophie und Klassische Sprachen in Löwen, wo er 1891 mit Summa cum laude promoviert wurde. Nach einem Studium der Theologie am Seminar in Roermond wurde er 1894 zum Priester geweiht. Von 1894 bis 1912 unterrichtete er Klassische Sprachen und Allgemeine Sprachwissenschaft am Bisschoppelijk College in Roermond. Ab 1923 lehrte er als Extraordinarius an der R. K. Universiteit Nijmegen, deren Rektor er zeitweise war. Seine bekannteste Schülerin ist Christine Mohrmann (1903-1988).

Bibliographie

Mevr. prof. dr. Chr. A. E. M. Mohrmann, „Schrijnen, Joseph Charles François Hubert (1869-1938)“, Biografisch Woordenboek van Nederland 1, Den Haag 1979

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Herkunft der Digitalisate

Die von Joseph Schrijnen an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen