Karl Schriefl
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2670
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): Karl Schriefl. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2670, abgerufen am 10. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2670.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Karl Schriefl und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Schulbesuch in Graz, Reifeprüfung 1893, Studium Anglistik und Romanistik in Graz, Doktorvater war der Anglist Karl Luick (1865-1935). Schriefls Dissertation (1898) trägt den Titel: Zur Lautlehre der germanischen Bestandteile des Dialektes von West Somerset. Der Verfasser unterrichtete zeitweise (Nachweis für 1907) an den Realschulen in Schladming bzw. Marburg a. D. – Er veröffentlichte im Jahresbericht der k. k. 2. Realschule in Graz 9.1914/15 die Arbeit „Stileigenheiten in den Cahiers du Capitaine Coignet: ein Beitrag zur psychologischen Sprachbetrachtung“. – Der Autor ist wohl nicht identisch mit dem gleichnamigen Orientalisten, von dem z.B. die Arbeit „Der "Genitiv" im Jakutischen und Verwandtes“ (Keleti Szemle, Bd. 13, 1912-1939) stammt.
Bibliographie
Universitätsarchiv Graz, Doktoratsakt Karl Schriefl (Promotion Juni 1898).
Herkunft der Digitalisate
Die von Karl Schriefl an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
