VIAF GNDTEI

Franz Oelmann

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2328
Korrespondenz anzeigen
Suchen

Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2023): Franz Oelmann. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2328, abgerufen am 06. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2328.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Franz Oelmann und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Oelmann (1883-1963) stammte aus Wolfenbüttel und wurde 1908 in Bonn mit der Dissertation Prolegomena in Heracliti Q.F. allegoriarum Homericarum promoviert. Er machte sich einen Namen als provinzialrömischer Archäologe, der für das Rheinische Landesmuseum in Bonn arbeitete. Eines seiner Spezialgebiete war der antike Wohnbau. Seine Bonner Alma mater ernannte ihn zum Honorarprofessor für Klassische Archäologie. Im Jahr 1949 schied er aus dem Museumsdienst aus.

Bibliographie

Harald von Petrikovits, „Franz Oelmann, gest. am 15.9.1963“, Bonner Jahrbücher 163, 1963, S. 1-8.

Kurt Böhner, „Franz Oehlmann“, Gnomon 37, 1965, 221-223.

Herkunft der Digitalisate

Die von Franz Oelmann an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen