VIAF GNDTEI

August Mau

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2119
Korrespondenz anzeigen
Suchen

Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2024): August Mau. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2119, abgerufen am 19. 07. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2119.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen August Mau und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Mau stammte aus Kiel und war der Sohn des Theologieprofessors Heinrich August Mau und der Louise Mau geb. von Rumohr. Er studierte Klassische Philologie in Kiel und Bonn und wurde 1863 in Kiel, von Otto Ribeck (1827-1898) betreut, promoviert. Aus gesundheitlichen Gründen gab er 1869 den Lehrerberuf auf und zog nach Rom, wo er 1872 als Sekretär des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) arbeitete. Er beschäftigte sich besonders mit Pompeji und war seit 1894 korrespondierendes Mitglied des DAI. - Wolf, Nachlaß, 46 u. 263 deutet den Namen als „Mann (?), A.“ und ordnet ihn daher (Nr. 06840) unauffindbar ein.

Bibliographie

NDB 16, 1990, 421f. (Harmut Döhl)

Jens-Arne Dickmann, in: Peter Kuhlmann / Helmuth Schneider, Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon (= Der Neue Pauly), Suppl 6, Stuttgart/Weimar: Metzler, 2012, Sp. 800-801.

Herkunft der Digitalisate

Die von August Mau an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen