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Paul Leverkühn

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2033
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2023): Paul Leverkühn. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2033, abgerufen am 08. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2033.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Paul Leverkühn und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Leverkühn (1867-1905) stammte aus Hannover und studierte ab 1886 Humanmedizin in Kiel, Straßburg, Freiburg i. Br. und München. In München bestand er im Februar 1891 das medizinische Staatsexamen und wurde am 9. Mai 1891 zum Dr. med. promoviert. Zwei Jahre später ging er nach Bulgarien, wo er zunächst Privatsekretär von Fürst Ferdinand war; schon einen Monat später ernannte ihn dieser zum Direktor der wissenschaftlichen Sammlungen. Im Jahr 1897 übernahm er zusätzlich die Aufgaben des fürstlichen Privatsekretärs für die deutschsprachige Korrespondenz und des Bibliothekars, gleichzeitig publizierte er wichtige ornithologische Arbeiten.

Bibliographie

wikipedia (weist mehrere Lebensbilder und Nekrologe nach).

Herkunft der Digitalisate

Die von Paul Leverkühn an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen