Primus Lessiak
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.2032
Korrespondenz
anzeigen
Suchen
Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2023): Primus Lessiak. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.2032, abgerufen am 17. 08. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.2032.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Primus Lessiak und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Lessiak (1878-1937) stammte aus Köttmannsdorf in Kärnten und war Sohn eines Lehrers in gemischtsprachigen Gebieten. Nach Absolvierung des Staatsgymnasiums in Klagenfurt studierte er ab 1897 Germanistik in Leipzig und Wien, wo er 1902 promoviert wurde. Im Jahr 1906 erfolgte die Habilitation für Geschichte der deutschen Sprache und Literatur, Phonetik und Dialektkunde in Prag. Noch im selben Jahr wurde er zum o. Prof. an der Univ. Freiburg (Schweiz) ernannt, wechselte aber 1911 nach Prag, 1920 nach Würzburg. Ein Jahr später wurde er während der Berufungsverhandlungen mit der Univ. Wien durch eine Kopfgrippe von Lähmungserscheinungen befallen und blieb bis zu seinem Tode (St. Martin b. Klagenfurt) ein schwerkranker Mann.
Bibliographie
Maria Hornung, ÖBL 1815-1950, Bd. 5 (Lfg. 22, 1970), 157f..
Dies., NDB 14, 1985, 337-338.
Herkunft der Digitalisate
Die von Primus Lessiak an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
