Johannes Kromayer
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1965
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2023): Johannes Kromayer. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1965, abgerufen am 18. 04. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1965.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Johannes Kromayer und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Kromayer (1859-1934) stammte aus Stralsund, wuchs aber im Reichsland Elsaß-Lothringen auf. Er studierte Klassische Philologie und Alte Geschichte in Straßburg, wo er 1883 mit einer Arbeit zum römischen Staatsrecht promoviert wurde. Die Habilitation erfolgte 1898 in Straßburg. Ab dem Jahr 1902 war er Professor in Czernowitz, von 1913 bis 1927 in Leipzig. Seit 1914 war er ordentliches Mitglied des Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches und seit 1915 der Sächsischen Akademie der Wissenschaften.
Bibliographie
Wolfgang Weber, Biographisches Lexikon zur Geschichtswissenschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Frankfurt a. M. 1987, 326-327.
Herkunft der Digitalisate
Die von Johannes Kromayer an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
