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Heinrich Hübschmann

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1806
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2022): Heinrich Hübschmann. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1806, abgerufen am 16. 10. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1806.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Heinrich Hübschmann und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Hübschmann (1848-1908), Sohn eines Mühlenbesitzers, stammte aus Erfurt und studierte in Jena, Tübingen, Leipzig und München, wo er 1872 promoviert wurde, Indogermanistik und Orientalistik. Die Habilitation erfolgte 1875 in Leipzig, wo er bereits ein Jahr später zum Ordinarius berufen wurde. Zwei Jahre später nahm er einen Ruf nach Straßburg an, wo er, trotz ehrenvoller Rufe nach Halle a. S. (1885) und Wien (1900), bis zu seinem Tode blieb.

Bibliographie

Walther Wüst, NDB 9, 1972, 724.

wikipedia.

Herkunft der Digitalisate

Die von Heinrich Hübschmann an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen