Gustav Hanausek
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1703
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2022): Gustav Hanausek. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1703, abgerufen am 11. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1703.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Gustav Hanausek und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Hanausek (1855-1927), Sohn eines Richters, wurde in Großrauschenbach (Revúca) in der heutigen Slowakei geboren, besuchte das Schottengymnasium in Wien und studierte anschließend Rechtswissenschaften in Heidelberg, Wien, Berlin und Göttingen. Promoviert wurde er in Wien im Jahr 1877, zwei Jahre später auch habilitiert. 1883 wurde er unbesoldeter, 1885 besoldeter a. o. Professor für Römisches Recht an der Universität Wien, 1892 o. Professor des an der Deutschen Universität in Prag, 1893 an der Universität Graz. Dort lehrte er dreiunddreißig Jahre Römisches Recht, ab 1911/12 auch Handels- und Wechselrecht. Er war in den Studienjahren 1898/99 bzw. 1921/22 Dekan der Juristischen Fakultät und 1907/08 Rektor der Universität Graz. Er verstarb in Karlsbad.
Herkunft der Digitalisate
Die von Gustav Hanausek an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
