Friedrich Bernhardt von Hagke
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1694
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2023): Friedrich Bernhardt von Hagke. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1694, abgerufen am 20. 07. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1694.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Friedrich Bernhardt von Hagke und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Hagke (1822-1874) stammte aus einem Uradelsgeschlecht, studierte in Göttingen die Rechte und legte in Bonn sein Examen ab. Im Jahr 1852 wurde er Landrat im thüringischen Kreis Weißensee. 1867 wurde er in den Reichstag gewählt, Sechs Jahre später gab er sein Mandat krankheitshalber auf. Er war, Vetter von Malvine Schuchardt, ein (entfernter) Onkel Schuchardts, unterhielt gute Beziehungen zum preußischen Kultusministerium, die er nutzen wollte, um Schuchardts Karriere zu befördern.
Bibliographie
ADB 10, 354f.
Frank Bobienz, in: Lebenswege in Thüringen, Weimar: Historische Kommission für Thüringen, 2000, 81-83.
Herkunft der Digitalisate
Die von Friedrich Bernhardt von Hagke an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
