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Hermann Griesbach

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1642
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2022): Hermann Griesbach. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1642, abgerufen am 11. 03. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1642.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Hermann Griesbach und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Griesbach (1854-1941) war das jüngste Kind des seit 1839 in Bad Schwartau ansässigen Apothekers Georg Christoph Alexander Griesbach (1811-1899) und seiner Frau Emilie Auguste Wilhelmine geb. Böhme (1811–1899). Er besuchte das Katharineum zu Lübeck, wo er 1873 das Abitur ablegte. Ab 1874 studierte er Naturwissenschaften (Biologie, Chemie und Medizin) in Marburg, Leipzig, Berlin, Göttingen und Heidelberg. Er war Lehrer in Thorn bzw. Weißenburg i. E. Ab 1883 war er Privatdozent für Zoologie und Histologie in Basel; 1885 verlieh ihm die Universität Heidelberg einen medizinischen Doktorgrad. Danach lehrte er in Basel und Gießen, ab 1921 als o. Honorarprofessor. Im Jahr 1932 wurde er in Gießen entpflichtet und kehrte nach Bad Schwartau zurück.

Bibliographie

Sibylle Kolitsch, Hermann Adolf Griesbach (1854–1941), Vertreter der Hygiene in Gießen von 1919-1932. Diss.-Med. Gießen, 2004 [ohne Erwähnung Schuchardts].

wikipedia.

Herkunft der Digitalisate

Die von Hermann Griesbach an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen