Antonio Ganzoni
URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1547
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Zitiervorschlag: Frank-Rutger Hausmann (2022): Antonio Ganzoni. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1547, abgerufen am 10. 07. 2026. Handle: hdl.handle.net/11471/518.10.2.1547.
Einleitung
Die Korrespondenz zwischen Antonio Ganzoni und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.
Bedeutung
Ganzoni war Angehöriger einer weit verzweigten bündnerischen Familie, von der auch Abkömmlinge in Triest lebten. Er selber stammte aus Celerina / Engadin. Wie damals viele junge Schweizer studierte er einige Semester in Deutschland und wählte Leipzig als Studienort, wo er, obwohl in der Juristischen Fakultät eingeschrieben, auch die Bekanntschaft des 1870 bis 1872 dort lehrenden Privatdozenten Hugo Schuchardt machte, mit dem er offenbar noch brieflichen Kontakt hielt, als dieser 1873 nach Halle a. S. berufen worden war. Nähere Details konnten nicht ermittelt werden. - Von Halle wechselte Ganzoni nach Zürich, wo er im Juli 1878 mit der folgenden rechtsvergleichenden Dissertation promoviert wurde: Ueber das Bundesgesetz betreffend die Haftpflicht der Eisenbahn und Dampfschiffahrt-Unternehmungen bei Tödtungen und Verletzungen vom 1. Juli 1875 (im Druck 1879).
Bibliographie
eigene Recherchen.
Herkunft der Digitalisate
Die von Antonio Ganzoni an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:
