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Arthur Claudius Felix Chervin

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1297
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Arthur Claudius Felix Chervin. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1297, abgerufen am 31. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Arthur Claudius Félix Chervin und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Arthur Chervin (1850-1921) war der Sohn des Volksschullehrers Claude Chervin (1824-1896) aus Bourg-de-Thizy (Rhône), der sich mit kindlichem Stottern befasst hatte. Auf den Spuren seines Vaters studierte der Sohn Medizin und Anthropologie. Er begründete (1878) und leitete das Institut des Bègues in Paris, das die Ursachen des Stotterns erforschte und entsprechende Behandlungstherapien entwickelte. Gleichzeitig war er Arzt an der Pariser Oper. – Der einzige erhaltene Brief Chervins an Schuchardt enthält die Bitte, dem Absender die genaue Aussprache des Wortfelds „Stammeln“ in den verschiedenen romanischen Sprachen und Dialekten der K. k. Monarchie mitzuteilen.

Bibliographie

Mary Helen Dupree, „Arthur Chervins La Voix parlée et chantée. Zur Internationalisierung der Deklamationskunst um 1900“, in: Wissensgeschichte des Hörens in der Moderne, herausgegeben vom Netzwerk „Hör-Wissen im Wandel“; koordiniert von Daniel Morat, Berlin-Boston: de Gruyter 2017, S. 97-122.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Arthur Claudius Felix Chervin verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Arthur Claudius Felix Chervin an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen