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Alfred Ceresole

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1284
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Alfred Ceresole. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1284, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Alfred Ceresole und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Alfred Ceresole (1842-1891) wurde in Friedrichsdorf (Hessen) geboren, Sohn von Auguste Ceresole, Pfarrer und Theologieprofessor an der freien Fakultät Lausanne. Nach dem Studium in Lausanne (Staatskirchentum) wurde er 1866 konsekriert. Er übte danach in verschiedenen Orten das Pfarramt aus. Er war Mitbegründer der Literaturzeitschrift Le Foyer Roman und selber ein erfolgreicher Schriftsteller. Von 1864 bis 65 war er Zentralpräsident der Société de Belles-Lettres.

– Der gegenwärtige Standort der Büste konnte nicht ermittelt werden.

Bibliographie

HLS (https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/043619/2011-02-24/).

Valérie Périllard, in: Rudolf Schenda (Hrsg.), Sagenerzähler und Sagensammler der Schweiz: Studien zur Produktion volkstümlicher Geschichte und Geschichten vom 16. bis zum frühen 20. Jh., Bern [u. a.] Haupt; 1988, S.377-396 (zu Ceresole).

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Alfred Ceresole verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Alfred Ceresole an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen