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Luigi Ceci

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1282
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger; Hurch, Bernhard (2022): Luigi Ceci. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1282, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Luigi Ceci und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann und Bernhard Hurch bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Ceci (1859-1927), Sohn eines Färbers, stammte aus Alatri, Provinz Frosinone, Latium; er schloß sein Studium der Literatur- und Sprachwissenschaft mit der Laurea ab. Der Erziehungsminister Guido Baccelli (1830-1916) beschäftigte ihn zeitweise als Mitarbeiter. Im Jahr 1892 wurde er den Lehrstuhl für Storia comparata delle Lingue Classiche an die Sapienza nach Rom berufen. -

Bibliographie

Francesca Maria Dovetto, „La natura sociale del linguaggio e i tratti distintivi della Scuola linguistica romana. Nel solco di Luigi Ceci“, BLITYRI VI, 1, 2017, 15-27.

speziell zum Inhalt des Briefwechsels: Dovetto, Francesca, 2019, On the origin of language again: Ceci’s criticism of Trombetti. Blityri VIII.1-2: 251-267.

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Luigi Ceci verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Luigi Ceci an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen