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Ugo Angelo Canello

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1254
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2022): Ugo Angelo Canello. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1254, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Ugo Angelo Canello und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Canello (1848-1883) stammte aus Valdobbiadene (Venetien, Provinz Treviso) und studierte in Padua romanische Sprachen. Nach dem Abschlußexamen 1869 ging er für ein Jahr nach Bonn, um Friedrich Diez zu hören. Ab 1874 unterrichtete er deutsche Sprache und Literatur an der Accademia scientifico-letteraria di Milano, wechselte 1876 nach Padua, nachdem er einen Ruf nach Graz abgelehnt hatte. In Padua wurde er 1882 zum Ordinarius befördert, un zwar für Storia comparata delle letterature neolatine (eine Bezeichnung, die in etwa dem deutschen Begriff Romanische Philologie oder Romanistik entspricht).

Leider ist nur ein einziger Brief Canellos an Schuchardt erhalten, doch spricht einiges dafür, daß es eine intensivere Korrespondenz gegeben hat, die als verloren gelten muß. Allerdings verstarb Canello bereits am 12. Juni 1883 im Alter von nur 35 Jahren.

Bibliographie

Antonio Daniele / Lorenzo Renzi, Ugo Angelo Canello e gli inizi della filologia romanza in Italia, Firenze 1887.

DBI 18. 1975 (https://www.treccani.it/enciclopedia/ugo-angelo-canello_%28Dizionario-Biografico%29/).

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an Ugo Angelo Canello verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von Ugo Angelo Canello an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen