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August Bridel

URI: https://gams.uni-graz.at/o:hsa.persons#P.1197
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Zitiervorschlag: Hausmann, Frank-Rutger (2021): August Bridel. In Bernhard Hurch (Hrsg.): Hugo Schuchardt Archiv. Online unter https://gams.uni-graz.at/o:hsa.person.1197, abgerufen am 27. 01. 2023.


Einleitung

Die Korrespondenz zwischen Auguste Bridel und Hugo Schuchardt wurde von Frank-Rutger Hausmann bearbeitet, kommentiert und eingeleitet.

Bedeutung

Auguste Bridel (1856-1917) besuchte das Collège Gaillard in Lausanne, danach, bis 1874 das Gymnase, sodann trat er in die Verlagsdruckerei Bridel ein, die sein Vater Georges dreißig Jahre zuvor gegründet hatte. Nach dessen Tod im Jahr 1889 übernahm er die Leitung des Unternehmens. Vier Jahre später wurde sein jüngerer Bruder Georges-Antoine sein Sozius. Während sich Auguste um die Einwerbung von Buchprojekten kümmerte, war Georges vor allem für die Druckerei zuständig. Mehrere Publikationen galten dem Kanton Vaud und seiner Geschichte. Hinzu kamen Biographien und theologische Literatur. Weiterhin gab Auguste die Zeitschrift „La Famille“ heraus. Er gehörte dem Verband der Verleger der Suisse romande an und war Delegierter der waadtländischen Freikirche.

Es ist nur ein Brief von ihm an Schuchardt erhalten, der u.a. von näheren Beziehungen zu den Bridel in Lausanne zur Zeit, als Schuchardts Mutter noch lebte, kündet.

Bibliographie

Patrie suisse, 1917, no 609 p. 14-15

wikipedia

Herkunft der Digitalisate

Für die von Hugo Schuchardt an August Bridel verschickten Briefe gilt:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen

Die von August Bridel an Hugo Schuchardt verschickten Briefe befinden sich in:

Universitätsbibliothek Graz Abteilung für Sondersammlungen